Monatsarchiv: Mai 2012

Yoann Lemoine „Aides Graffiti“ Und immer ordentlich … geben!

In meinem Beitrag zu „Iron“ und „Run Boy Run“ von Woodkid schon erwähnt, möchte ich hier das Video zum Werbespot „Aides Graffiti“ von Yoann Lemoine (alias Woodkid) nachreichen. Die folgende Übersicht der Awards zum Spot spricht in diesem Fall einfach für sich.

2010 : EUROBEST ADVERTISING FESTIVAL – BRONZE – BEST FILM
2010 : CRISTAL AWARDS GRAN MONTANA – BEST FILM FRANCE
2010 : CRISTAL AWARDS GRAN MONTANA – BEST FILM VIRAL
2010 : LONDON INTERNATIONAL AWARDS – GOLD in Digital
2010 : LONDON INTERNATIONAL AWARDS – BRONZE in Digital & Viral
2010 : LONDON INTERNATIONAL AWARDS – BRONZE in TV & Cinema
2010 : Cannes Lions / GOLD LION Best Viral Film
2010 : Cannes Lions / GOLD LION Best Banner
2010 : Cannes Lions / BRONZE LION Best Film
2010 : Cannes Lions / BRONZE LION Best Soundtrack
2010 : Art Directors Club / 1st prize in TV CRAFTS – ANIMATION
2010 : Art Directors Club / 1st prize in INTERNET FILM

(Ich hatte mich natürlich verzählt 😉 )

Viel Spaß!


Run Boy Run – Woodkid (Yoann Lemoine)

Video-Clips gehen seit dem gefühlten Tod von MTV, VIVA & Co. häufiger an einem vorbei. Dank Webseiten wie Tape.tv stößt man jedoch immer mal wieder auf echte Perlen. Genau solche sollen an dieser Stelle vorgestellt werden. Den Versuch schön neutral zu berichten unternehme ich erst garnicht, denn ich bin begeistert!

Der 1983 geborene Yoann Lemoine ist seines Zeichens Regisseur/Filmemacher und Fotograf. Unter anderem hatte er schon Katy Perry (Teenage Dreams), Moby (Mistake), The Shoes (Wastin Time) und Lana Del Ray (Born To Die und Blue Jeans) vor der Linse und hat Ihnen erstklassige Videos verpasst. Lemoine heimste in seiner Karriere bereits und völlig zurecht diverse Preise ein – alleine 10 (wenn ich mich nicht verzählt habe) für seinen wirklich wundervollen und vor allem sau komischen Werbespot „Aides Graffiti“.

Unter dem Namen „Woodkid“ macht er seid einiger Zeit auch als Singer/Songwriter auf sich aufmerksam. In diesem Rahmen sind beiden visuell beeindruckenden Videos zu den Songs „Iron“ (ebenfalls preisgekrönt) und „Run Boy Run“ entstanden. Bei letzterem möchte ich einfach wieder Kind sein und träumen.

Es sei noch gesagt: „Schaut euch die Videos in GROSS an!“


Heavy Metal III

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Heavy Metal II

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Heavy Metal

Ein beeindruckender Tag. Viel schwerer geht nicht. Für alle die noch nie dort war, Ferropolis ist wirklich einen Besuch wert!

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Abtauchen

Der Film „Im Rausch der Tiefe“ von 1989 (Luc Besson / Jean Reno) hatte ohne Zweifel eine gewisse Faszination – das Abtauchen, die Stille, die einsetzende Dunkelheit. Der Sport des Apnoetauchens rückte erstmals in die Medien und damit ins Bewusstsein der Kinozuschauer. Bis heute hat Apnoetauchen oder wer es etwas „hipper“ mag Free Diving nichts an seiner Faszination verloren.

Hier ein paar wirklich faszinieren Aufnahmen.

Die Musik im Abspann leider nicht genannt ist der Song „Make me Feel“von der Band Archives.


Beeindruckende Comercials von Philips

Es ist lange her und leider immer seltener geworden, dass TV-Spots wirklich überraschen. Was Philips hier hat produzieren lassen um die Qualität seiner Produkte zu vermitteln ist beeindruckend – oder um es in Produktnamen zu sagen „Wow“!

Und nein ich will hier keine Werbung machen, ich habe die entsprechenden Geräte noch nie gesehen aber diese Spots verdienen es einfach an dieser Stelle gezeigt zu werden!

Besonders gefällt mir der Spot „Carousel“.

Doch auch dieser beeindruckt durchaus.


Song des Tages – Jack White „SIXTEEN SALTINES“

Es war nach ich weiß nicht wie vielen Bandprojekten nur eine Frage der Zeit, bis auch unter eigenem Namen solo losgelegt wird.


Das Video von Regisseur Aj Rojas zur zweiten Single von Jack White’s neuem Album „Blunderbuss“ unterstreicht Jack Whites gitarrengottartigen Garage-Sound perfekt. Eine typisch amerikanische Vorstadtödnis, in der sich Kinder tätowieren lassen und auf Hustensaft oder sonstigen Drogen im wahrsten Sinne des Wortes meterhoch über dem Boden fliegen, wird hier in überwältigender Weise überzeichnet.


Streifzüge – Prinzenpark


Motrip

Deutscher Rap mit einer ordentlichen Portion Straße, Dreck UND hochkarätigen Texten ohne albernes „Bad-Boy-Image“. Geht nicht? Geht doch!

Im Libanon geboren, wanderte Motrip mit seiner Familie 1990 aufgrund des damaligen Bürgerkriegs aus seiner Heimat nach Deutschland aus. Der Aachener begann mit 15 Jahren erste eigene Texte zu schreiben und blickt heute auf eine große Zahl an Kollaborationen mit Künstler wie Kool Savas, Samy Deluxe, Fler, Silla, Sido und JokA.

Seit 2011 steht Motrip beim Major-Label Universal Music unter Vertrag. Sein Debütalbum „Embryo“ unter anderem mit Gastbeiträgen von Marsimoto, Silla, JokA und Raf 3.0 erschien bereits am 2. März 2012.

Hier die Videos zu seinem aktuellen Long Player-Debüt. Der beste Song „Schreiben schreiben“ hört Ihr zu Beginn des Videos „Triptheorie“. Der Song selbst at es leider noch nicht zur Videoauskopplung gebracht weshalb er hier „nur“ als Audio zu hören ist.


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